Vom 12. bis 13.06.2009 fand im Saal des I.Gymnasiums der Stadt Zary die III. Lausitzer Wirtschaftsausstellung statt. Als Organisator dieser Ausstellung fungierte die Stadtverwaltung Zary, auf der 39 polnische und deutsche Aussteller ihre Angebote präsentierten. Traditionell am Freitag um 12.00 Uhr eröffnete der Bürgermeister von Zary, Herr Pogorzelec, die III Lausitzer Wirtschaftsausstellung. Am ersten Tag der Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der IHK Cottbus ein Seminar zum Thema öffentliche Aufträge in Polen organisiert. Eines großes Interesses erfreuten sich der Autobusausflug durch die Stadt Zary und die Besichtigung der Firma Karmann Gluja. Für die Ausstellung wurde ein zweisprachiger Katalog vorbereitet, der Informationen über die Stadt und die an der Ausstellung teilnehmenden Firmen enthielt. Während der Ausstellung führten die Unternehmer Gespräche und knüpften Kontakte, worin auch das hauptsächliche Ziel dieses Vorhabens bestand. An dieser Veranstaltung nahmen Dutzende Unternehmer und Besucher aus der BRD teil.
Zu den Attraktionen der Ausstellung gehörten die Autoschau der Firma KRONOPOL, der Autosalon Mercedes sowie die Vorführung von Cabriolets der Firma Karmann und Hochzeitslimousinen. Man konnte eine Fahrt mit der Kutsche des Vereins KAPRIOLA aus Drozkow mitmachen, eine Münze als Andenken prägen und sich Fotos mit den Maskottchen Yarus und Luzyczanka schießen. Jeder Besucher hatte die Möglichkeit, an Lotterien und Wettbewerben mitzuwirken, die durch die Organisatoren und Aussteller selbst organisiert wurden. Die Entscheidung über den Ausgang der Wettbewerbe fand am Sonnabend, dem zweiten Tag der Ausstellung, statt. Die Stadtverwaltung Zary, das Reisebüro „Reiseland“ und das Deutsch-Polnische-Infobüro organisierten ihre Preisausschreiben. Die Lausitzer Wirtschaftskammer organisierte eine Lotterie und Versteigerung von Bildern, deren Erlös dem Bau des Hospiziums in Zary zufließt. Wir laden Sie zu den nächsten „Lausitzer Wirtschaftsausstellungen“ ein. Dieses Projekt wurde durch Mittel des EU-Fonds für die regionale Entwicklung im Rahmen des operativen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit (Wojewodschaft Lubuskie) – Brandenburg 2007-2013, dem Fonds für Kleinprojekte und Mitteln der Euroregion Spree-Neiße-Bober sowie des Staatsbudgets mitfinanziert.